Kommende Veranstaltungen

 

Vergangene Veranstaltungen

 

Arbeit_Macht_Demokratie
Die Arbeitswelt als Entwicklungsfeld gelebter Demokratie

ZEIT: 11.3.2025

ORT: Online (Zoom)

Der Abend ist kostenfrei – Erwünscht ist eine Anmeldung

Die meisten von uns müssen arbeiten, um ihr Leben zu finanzieren. Zugleich sind wir Bürger:innen. Diese zwei Sphären scheinen erstens wenig bis nichts miteinander zu tun zu haben, sind aber doch stark miteinander verwoben. Zweitens unterliegen sie völlig anderen Systemlogiken: Als Bürger:innen haben wir einen Anspruch auf eine repräsentative Demokratie mit verbrieften Rechten. Dafür wird von uns erwartet, uns für unsere Demokratie einzusetzen. Während der Jahrzehnte unserer Arbeitszeit bewegen wir uns jedoch vorwiegend in einer demokratiefreien Zone. Darüber hinaus gibt es noch weitere Polarisierungen und Widersprüche, was Ziele, Erfolgsmaßstäbe, Voraussetzungen für Zugehörigkeit und Teilhabe sowie die Verteilung von Macht und Einfluss angeht. Das hat enorme Auswirkungen, denn Arbeit ist der größte zusammenhängende Sozialisations- und Begegnungsraum unseres Lebens, der zudem der sozialen Integration und Identitätsbildung dient.

In der gelebten Demokratie sehen wir, wie zunehmend die Bereitschaft und Fähigkeit zum Dialog und zum tragfähigen Kompromiss erodieren. Dazu gesellt sich immer öfter, auf demokratischem Wege Einflussgruppen und Parteien zu stärken, die genau diese Demokratie abschaffen wollen. Last but not least stellt sich die zentrale Frage, inwieweit finanziell wirtschaftliche Mittel Zugang zu politischer Macht darstellt, so das die Einkommens- und vor allem Vermögensungleichheit zu einer unhaltbaren Machtasymmetrie führt.

Wenn wir versuchen die tiefer liegenden Dynamiken dieser Widersprüche und Polarisierung zu verstehen, sehen wir, wie die Spannungsfelder grundlegender Wertepole auseinanderdriften und in destruktive Extreme abgleiten: Wettbewerb – Kooperation – Individualismus – Kollektivismus – Tradition – Innovation. Im Versuch mit der galoppierenden Komplexität und Geschwindigkeit globaler Veränderungen Schritt zu halten, laufen sowohl Staat als auch die Erwerbsarbeit Gefahr, zunehmend zu fragmentieren und regredieren.

Wir wollen in dem U.Lab die Pole hinter den Polarisierungen erkunden und der Frage nachgehen, inwieweit die Erwerbsarbeit bereits der Ort einer aktiven Förderung und Entwicklung von Haltungen und Fähigkeiten lebendiger Demokratie ist und zukünftig zunehmend werden soll.

Ort-Zoom: https://us02web.zoom.us/j/82485725186?pwd=2aBYRgMo6gFjnyM1ukDoBQQl5LXTew.1

Zeit: 11.3.2025 18:30 – 21:00

Anmeldung:

Meetup: https://www.meetup.com/de-DE/Heidelberg-Transforming-Business-Society-and-Self/

linkedIn https://www.linkedin.com/groups/13093258/

Mail: shift-happens@gmx.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sucht nach Demokratie!
Im Dialog Möglichkeitsräume entwickeln

Montag 10.2.2025 von 18:30 – 21:00

ORT: Online (Zoom)

Der Abend ist kostenfrei – Erwünscht ist eine Anmeldung

Die Demokratie unserer Gesellschaften ist zunehmend unter Druck – Polarisierung, Populismus und letztlich die Erosion demokratischer Institutionen der Gesellschaft sind Symptome tieferer Krisen und globaler Veränderungen. Wir sehen anhand aktueller Beispiele in aller Welt wie Staaten ins Wanken geraten, wenn demokratische Prinzipien wie Gewaltenteilung, Bürgerbeteiligung, Meinungsfreiheit, Rechtstaatlichkeit, Zugang zu Ressourcen, Chancengleichheit in ihrer Bedeutung herabgesetzt werden. All das basiert letztlich auf der Fähigkeit auch bei großen Unterschieden in den politischen Ansichten, Anliegen und Tendenzen im Kontakt und im Dialog bleiben zu können. Versagt die Kommunikation geht auch die basale demokratische Grundlage zur Verständigung und zum Gemeinsinn gerade auch bei Differenzen verloren.

An diesem Abend wollen wir die Erfahrungen und Anliegen der Teilnehmenden zu diesem Thema einbinden und im Rahmen eines U.Labs dialogische Formate und achtsame Kommunikation wie z.B. „Sprechen und Zuhören“ praktisch erleben. Das Treffen soll auch dazu anregen solche konkreten Formen des Dialogs im eigenen Handlungsfeld umzusetzen und auszuprobieren.

Ort-Zoom

Zeit: 11.3.2025 18:30 – 21:00

Anmeldung:

Meetup: https://www.meetup.com/de-DE/Heidelberg-Transforming-Business-Society-and-Self/

linkedIn https://www.linkedin.com/groups/13093258/

Mail: shift-happens@gmx.de

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die eigene Wahrheit finden,

jenseits von richtig und falsch

22.11.2024 18:30 – 21:00

Virtuelles Treffen auf Zoom

Der Umgang mit der Wahrheit ist für Menschen wesentlich, sei es in persönlichen Umgang mit sich selbst, in unseren Beziehungen oder auf der Ebene gesellschaftlich-politischer-medialer Information. Wir suchen im Leben das was ‚wahr‘ ist, d.h. verläßlich, vertrauenswürdig, überprüfbar, widerspruchsfrei und letztlich sicherheitsstiftend. Jeder Mensch kennt auch das Gefühl, innerlich wahrhaftig zu sein, also ehrlich zu sich und den Anderen sein, ein Gefühl von Stimmigkeit und Kongruenz zu erleben, sich nichts vorzumachen oder in die Tasche zu lügen. Letztlich ist dieses innere Gefühl von Stimmigkeit und Kohärenz mit sich und der direkten Umwelt ein wesentlicher Bestandteil von Lebenszufriedenheit und psychischer Gesundheit.

Gleichzeitig scheint in Zeiten von virtueller Realität, KI generierten Fakes und medialer Inflation und politischer Propaganda die Bedeutung von Wahrheit im gesellschaftlichen Raum schwer gestört. Es wird zunehmen schwerer wahr von falsch zu unterscheiden, weswegen viele der Wahrheit prinzipiell misstrauen oder gleich ein Weltbild anzunehmen nach dem sowieso alles „fake“ und illusionär ist. Brauchen wir digitale Bewertungsinstanzen, die uns das Denken und Bewerten abnehmen oder gesellschaftlichen konstruktiv-kontroversen Dialog?

Letztlich stellt das Zitat des Sufi Gelehrten Rumi eine entscheidende und rational schwer verständliche Frage: „In einem Land jenseits von richtig und falsch, dort möchte ich dich treffen.“ Wie viele spirituelle Lehren, thematisiert es die Fragwürdigkeit von dualistischen Wertungen, versucht eine Herangehensweise an die Welt und die Wahrheit zu finden, die differenzierter, offener und letztlich der Komplexität der Welt angemessener ist.

Mit diesen drei Fragestellungen „Was ist meine persönliche Wahrheit?“ „Wie orientiere ich mich in gesellschaftlicher Wahrheitsfindung?“ und „Was ist jenseits von dualistischer Wertung?“ wollen wir in eine gemeinsame Erkundung gehen. Der U-Prozess und die Theorie U geben einen offenen und co-kreativen Rahmen, in dem jeder Teilnehmende durch Selbstreflexion, offene Gespräche und kleine interaktive Experimente einen Erkenntnispfad beschreitet, ebenso wie die Gruppe als Ganzes.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit euch!

Ort: Zoom 

Zeit: 22.11.24 18:30 – 21:00

Der Abend ist kostenfrei

Anmeldung

linkedIn https://www.linkedin.com/groups/13093258/

 

Der Krieg in uns

Was uns trennt und was verbindet

24. Juni 2024, 18-21 Uhr

Montpellier Haus Heidelberg

Unsere Zeit ist geprägt von zunehmenden Spannungen und Konflikten in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern, sei es die Auseinandersetzungen mit der Umwelt- und Klimakrise oder unterschiedliche politische Richtungen und Kriege. Bei vielen Menschen entsteht im Umgang mit diesen Herausforderungen ein Gefühl von Verunsicherung, Angst und Zerbrechlichkeit. Hoffnung und Ermutigung können wachsen, wenn wir erkennen, was uns bei allen Differenzen, die uns als Menschheit zu trennen scheinen, tief miteinander verbindet.

An diesem Abend schaffen wir einen Raum, in dem wir gemeinsam erkunden, was angesichts der aktuellen Krisen inneren Halt und Orientierung gibt: Wie können wir Brücken schlagen zu unseren Möglichkeiten und Ressourcen? Gibt es auch bei sich verhärtenden Konflikten eine Chance auf Verständnis, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung? Wie können wir bei äußeren Erschütterungen wieder zu innerer Stabilität finden?

Der methodische Rahmen für diesen Workshop bildet die Theorie U. Sie bietet eine erfahrungsorientierte, experimentelle Herangehensweise, bei welcher der Prozess im Vordergrund steht und das Ergebnis offen ist. Wir vertrauen auf Selbstorganisation und darauf, dass im gemeinsamen Erleben ein Gefühl von Verbundenheit entsteht, das uns stark machen und unsere Handlungsmöglichkeiten erweitern kann.

Adresse: Montpellier Haus Heidelberg, Kettengasse 19, 69117 Heidelberg

Der Abend ist kostenfrei – Erwünscht ist eine Anmeldung über das Portal Meetup

 

Politische Teilhabe

Starke Frauen verändern die Welt

Gast: Theresia Bauer

19. April 2024, ab 18 Uhr

Schloss Neckarhausen, Großer Sitzungssaal

Die Veranstaltungsreihe Starke Frauen verändern die Welt findet in Kooperation mit dem U-Lab Heidelberg statt. Im Rahmen dieser neuen Workshop-Reihe wollen wir zusammen mit Akteurinnen aus unterschiedlichen gesellschaftsrelevanten Bereichen und mit Hilfe der Theorie U einen Raum für gegenseitige Inspiration, den Austausch von Ideen und das Entwickeln von zukünftigen Möglichkeiten schaffen.

Am 19. April erfahren wir im persönlichen Gespräch mit Theresia Bauer, welche Möglichkeiten es gibt, den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit konkret und selbstwirksam zu begegnen. Wir erleben im Außen und auch im Inneren eine Zunahme von Ängsten und Sorgen, hervorgerufen durch Spannungen und Konflikte in Gesellschaft und Politik und sowie durch persönliche Krisen. Theresia Bauer ist eine unserer starken Frauen und MutMacherinnen, die uns inspirieren möchte, mutig Initiative zu ergreifen. Sie hilft uns zu erkennen, wie wir durch unsere persönliche Einflussnahme Krisen in Chancen umwandeln können und wie wir im Tun daran wachsen. Es geht aber auch um die Frage, was uns manchmal daran hindert, zu handeln, was uns vielleicht Angst macht, und was uns lähmt. In dem anschließenden Workshop basierend auf der Theorie U erkunden wir gemeinsam, wie wir das Vertrauen in uns und unser Potenzial stärken und wie wir selbst im Kleinsten etwas bewirken können. Es geht aber auch darum, uns gegenseitig zu bestärken, zu erleben, dass wir nicht alleine sind und dass wir die Antworten auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit vor allem auf der Basis authentischer, gelingender Beziehungen und einer starken Gemeinschaft finden können.

Der Abend ist kostenfrei – Eine kleine Spende ist willkommen. 

Erwünscht ist eine Anmeldung über die VHS Edingen-Neckarhausen oder das Portal Meetup

Mit Polarisierung in Beziehung gehen

Freitag 5. April 2024 18–21 Uhr

SAP AppHaus, Gebäude HDL02 Heidelberg

Unsere Zeit scheint geprägt zu sein von zunehmenden Spannungen und Konflikten in unterschiedlichen gesellschaftlichen Feldern, sei es die Auseinandersetzungen mit der Umwelt- und Klimakrise, unterschiedlicher politische Richtungen oder der Umgang mit Migration.

Wir sprechen von Polarisierung, wenn in einem Spannungsfeld unterschiedliche Interessen, Haltungen oder Werte zunehmend als unvereinbare Gegensätze erlebt werden, die sich gegenseitig ablehnend bis feindselig gegenüberstehen. Die Möglichkeit zur Kommunikation in der sich die Seiten wahrnehmen, akzeptieren und wechselseitig verstehen können bricht zusammen – Entwicklung und Integration steckt fest. Was die Lösung solcher Konfliktfelder erschwert ist, wenn Menschen sich hauptsächlich in ihrer ‚Bubble‘ bewegen, also mit Gleichgesinnten zusammentreffen, sich in ihrer Einseitigkeit bestärken und wenig Neues, Differenzierendes dazukommt.

Wir wollen an diesem Abend einen tieferen Blick hinter den Prozess der Polarisierung werfen und erkunden, welche Dynamiken im Hintergrund wirken. Daraus entstehen erste Experimente, wie aus der Spannung einer Polarität durch Kontakt und Bewusstheit für die Essenz der unterschiedlichen Seiten wieder neue kreative Energie und Entwicklung entstehen kann. Die Theorie U und das Praxisformat des U.Lab stellt uns dazu eine breite Palette erfahrungsorientierter Methoden zur Verfügung, die wir an diesem Abend mit euch zusammen nutzen und erleben wollen. Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid, die Teilnahme ist kostenlos.

Der Abend ist kostenfrei – Erwünscht ist eine Anmeldung über das Portal Meetup

Ortsbeschreibung: SAP AppHaus, Raum Circus, Gebäude HDL02 (Entrance C), Alte Eppelheimerstr. 50, 69115 Heidelberg
 
 

From Ego to Eco

Der Weg durch innere und äußere Spannungsfelder

Freitag 8.12.2023 – 18-21 Uhr
SAP Apphaus Heidelberg 

 

Die großen Krisen unserer Zeit, ob menschengemachte Klimaveränderung oder tiefgreifende gesellschaftliche Konflikte, konfrontieren uns mit den eigenen Grundüberzeugungen: Wo erleben wir uns primär getrennt – von anderen Menschen, anderen Gruppen oder der Natur? Für welche Werte wollen wir leben und uns einsetzen?
Dadurch bringen uns diese Krisen in eine fundamentale Auseinandersetzung mit uns selbst, lösen eine Vielzahl unterschiedlicher Reaktionen und unangenehmer Gefühle aus, wie Widerstand, Rationalisierung, Verdrängen, Schuldgefühl oder Scham. Meist basiert dieses Erleben auf einer Trennung in uns selbst – von den eigenen Bedürfnissen, eigenen unbewussten Anteilen und inneren Widersprüchen.

Wir wollen all diese inneren Bewegungen wertschätzend erkunden, sie bewusst machen und so eine integrierende innere Beziehung aufbauen. Auf dieser Basis läßt sich die Auseinandersetzung mit den äußeren Krisen als ein Weg zu einer tiefgreifenden menschlichen Entwicklung verstehen – und Bewusstwandel ist wiederum die zentrale Voraussetzung für deren Bewältigung.

Auf der Basis der Theorie U, einem ganzheitlichen Ansatz für Transformation auf der individuellen wie kollektiven Ebene, werden wir an diesem Abend verschiedene interaktive praktische Übungsformate erfahren, die ein achtsames Erforschen innerer Erlebensräume und eine neue Ausrichtung auf eine lebenswerte Zukunft einläuten.

WANN: Freitag 8.12.23 18-21 Uhr
WO: APPHaus Raum Circus, Gebäude HDL02 (Entrance C), Alte Eppelheimerstr. 50 69115 Heidelberg

Der Abend ist kostenfrei – bitte mit Anmeldung über das Portal Meetup

U.Lab for Future

Freitag 8.9.2023 – 18-21 Uhr
SAP Apphaus Heidelberg 

Die scheinbar unlösbaren Probleme unserer Zeit rufen gleichzeitig die Potentiale von uns als Menschen wach. Gerade in einer Zeit des tiefgreifenden Wandels auf so vielen Ebenen tun sich enorme Chancen für persönliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklung auf. Die Herausforderungen dieser Transformation lassen sich nur meistern, wenn wir unsere Ideen, Fähigkeiten und Potentiale im co-kreativen Miteinander, in achtsamer Stille und im mutigen Handeln bündeln.

Wir wollen wir mit unseren kommenden Veranstaltungen einen Möglichkeitsraum schaffen, in dem wir gemeinsam die drängenden Fragen unserer Zeit bearbeiten:

  • Wie handeln und wirtschaften wir bewusst und nachhaltig mit Blick auf menschliche und ökologische Ressourcen und Grenzen?
  • Wofür lohnt es sich wirklich die eigene Komfortzone des Gewohnten zu verlassen und sich auf den Weg in neue Ungewissheiten zu machen?
  • Welche inneren Prozesse öffnen den Weg zum Wandel und zum Beschreiten neuer Wege?
  • Wo braucht es mutige Experimente und Protoypen zukünftiger Lösungen – und wo bestehen die bereits?
  • Wie gelingt es angesichts der enormen Probleme seine positive Kraft und Hoffnung bewahren?
  • Die Theorie U ist ein Ansatz zur Erkundung zukünftiger Möglichkeiten und dient als Raum für nachhaltige, menschenorientierte Transformation. Wir werden üben, miteinander in Resonanz zu gehen, dabei Methoden erproben, die offenes Denken, tiefes Erfühlen und mutiges Handeln verbinden und dabei auf unser Herz und unsere Intuition hören. Wir laden Dich ein, mit uns einen Raum zu schaffen, in dem achtsame Begegnung, Mitgefühl, Kreativität und Inspiration den Weg in eine lebenswerte Zukunft weisen.

WANN: Freitag 8.12.23 18-21 Uhr
WO: APPHaus, Alte Eppelheimerstr. 50 69115 Heidelberg

Der Abend ist kostenfrei – bitte mit Anmeldung über das Portal Meetup

Resilienz – Bewusstheit, Vertrauen und Verbindung

Dienstag, 7. Dezember 2021
Online

 


Die aktuelle Situation konfrontiert viele Menschen mit einer Vielzahl an Herausforderungen, Störungen und Belastungen – von den Einschränkungen und Unsicherheiten der pandemischen Situation bis hin zum Umgang mit den täglichen Anforderungen der Arbeitswelt und der vielen Erwartungen, die das Leben an uns stellt. Für ein gesundes, zufriedenes und erfülltes Leben ist es unerlässlich einen konstruktiven Umgang mit all diesen Lebenswirklichkeiten zu finden, den man in der Psychologie als Resilienz bezeichnet.


In unserem kommenden U.Lab wollen wir gemeinsam erkunden, welche individuellen Ressourcen, Haltungen und Verhaltensweisen eine (über-) lebenswichtige Resilienz fördern können – vor allem Bewusstheit, Vertrauen und Verbindung- und welche Rolle die Angst bzw. die Haltung gegenüber der Angst dabei spielen kann. Gleichzeitig wollen wir unseren Blick darauf richten, wo eine systemische Sicht auf Resilienz, der vielleicht wichtigste Faktor in Beziehungen, Organisationen und letztlich der gesamten Gesellschaft darstellt, um die anstehenden kollektiven Transformationen gut zu durchleben.

Der Abend ist kostenfrei – bitte mit Anmeldung über das Portal Meetup